Luang Prabang

Ich hab was neues gelernt: diese Stellung der Buddhas bedeutet: „Für den Regen beten“ . Wir reisen ja hier in Laos gerade in der Trockenzeit und da hat man schon oft das Gefühl, es könnte dann doch mal wieder regnen….

Luang Prabang liegt allerdings direkt am Mekong , der sich mit mehreren Armen durch die Stadt schlängelt und alles ist schön grün ! Es gibt zwei abenteuerliche Bambusbrücken für Fußgänger, die immer wieder aufgebaut werden, wenn der Wasserspiegel sinkt .

Außerdem eine Brücke, nur für Zweiräder ( man muss auf ganz schmalen Brettchen fahren! )

Je länger man die Stadt erkundet , desto hübschere Ecken findet man . Wir haben bei den entzückenden „Weaving Sisters“ einen Nachmittag lang traditionell weben gelernt ! (Alles mit den Füßen festhalten und nicht bewegen!!! ) . Die sechs Schwestern sind aus dem süden Laos‘ und weben kleine Perlen mit in handgesponnene und selbstgefärbte Baumwoll-Stoffe . Einfach toll !!!

Es gibt viele, aus der Kolonialzeit stammende , gut erhaltene Holz-Häuser und buddhistische Tempel aus alles Epochen. Morgens um sechs schallen die Gebete der Mönche über die Hügel und das Krähen der Hähne tut ein übriges , dass ich morgens früh aus dem Bett bin . 

Über den Mekong kann man allerdings auch mit einer Fähre fahren und das Motorrad mitnehmen. Auf dieser Seite ist alles ziemlich ländlich und es gibt ein paar besonders alte Tempel!

 

 

 

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